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Mit voller Kraft fürs Salzkammergut!

Raffelsberger mit 99,49% als ÖVP-Bezirksparteiobmann wiedergewählt


Parteitag als Zeichen der Stärke und Geschlossenheit

Beim Bezirksparteitag im Ohlsdorfer „Mezzo“ wurde Raffelsberger nach 2016 und 2022 bereits zum dritten Mal zum Obmann der OÖVP Salzkammergut gewählt. Damit setzt die Volkspartei ein klares Zeichen der Stärke und Geschlossenheit. „Gemeinsam mit meinen Partnern in den 20 Gemeinden des Bezirkes werden wir auch zukünftig sicherstellen, dass sich die Bevölkerung des Salzkammergutes auf uns verlassen kann“, stellt Raffelsberger klar. Dass sich der alte neue Bezirksobmann auf sein Team verlassen kann, wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt: 230 Teilnehmer, davon 208 Delegierte, aus allen 20 Gemeinden waren anwesend und sorgten für einen großen Vertrauensbeweis für den wiedergewählten Obmann. Zu seinen Stellvertretern wurden NR-Abg. Bettina Zopf und die beiden Bürgermeister Stefan Krapf aus Gmunden und Franz Eisl aus St. Wolfgang gewählt.

Landeshauptmann Stelzer gratuliert Raffelsberger 

Ehrengast am Parteitag der Salzkammergut-OÖVP war Landeshauptmann Thomas Stelzer. In seiner Rede stellte Stelzer auch die Zukunftsperspektive der OÖVP für Oberösterreich und den Bezirk Gmunden in den Mittelpunkt. „Oberösterreich ist ein Land der Macher. Wir haben starke Betriebe, fleißige Menschen, engagierte Gemeinden und wir halten zusammen. Gerade der Bezirk Gmunden soll auch in Zukunft die erste Adresse für Arbeitsplätze und Heimat für unsere Familien sein. Wir wollen unseren Kindern die besten Chancen eröffnen. Und Oberösterreich tut was, um diese Ziele zu erreichen. Wir treffen Entscheidungen, geben unserem Land eine klare Richtung und arbeiten daran, Oberösterreich weiter nach vorne zu bringen“, so der Landeshauptmann.

Größter Bezirk hat starke Stimme

Es sind die großen Themenfelder Arbeit, Wirtschaft, Verkehr und Soziales, die nach der Einschätzung Raffelsbergers im Salzkammergut besondere Aufmerksamkeit brauchen. „Als flächenmäßig größter Bezirk unseres Landes mit über 100.000 Einwohnern haben wir eine starke Stimme, die in Linz auch gehört wird, wenn die Bevölkerung die Unterstützung des Landes braucht“, verweist der Landtagsabgeordnete aus dem Almtal auf seine langjährigen Kontakte zu den Entscheidungsträgern im Land. Auf Raffelsberger warten große Aufgaben: 

„In den vergangenen Jahren ist die Betreuung der Gemeinden und die Arbeit als Verbindungsglied zwischen Land und Bezirk kontinuierlich gewachsen“, blickt Raffelsberger auf über 10 Jahre an der Spitze der OÖVP Salzkammergut zurück.

Wirtschaftsstark mit Gewerbe, Tourismus und Industrie

Der Wirtschaftsstandort Salzkammergut muss gesichert und weiterentwickelt werden. Dabei geht es sowohl um Betriebsansiedlungen und die Weiterentwicklung bestehender Unternehmen als auch um die Stärkung von INKOBA-Projekten im Norden und Süden des Bezirkes. Neue Impulse und kluge Lenkungsmaßnahmen sollen den Tourismusbetrieben helfen. Die Anforderungen in den industriell und gewerblich geprägten Gemeinden des Nordens unterscheiden sich oft grundlegend von jenen in den Tourismusregionen des Salzkammergutes im Süden. „Diese Unterschiede sind aber eine große Stärke und diese Stärken müssen wir auch in Zukunft tatkräftig unterstützen“, zeigt sich Raffelsberger stolz auf die Kraft von Arbeit und Wirtschaft im Salzkammergut.


Mobilität für Einheimische und Gäste

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Mobilität. Gerade die geografischen Gegebenheiten und seine Bedeutung als Tourismusregion sind große Herausforderungen. Insbesondere im Seengebiet braucht es intelligente Konzepte für Besucherlenkung, Verkehrssteuerung und attraktive Angebote im öffentlichen Verkehr. "Hier sehe ich noch großes Entwicklungspotenzial, damit ein gutes Miteinander von Gästen und Einheimischen möglich ist“, so Raffelsberger.


„Das sind wir der Aufbaugeneration schuldig"

Ein besonderes Anliegen ist auch die Vernetzung im sozialen Bereich. Themen wie Community Nurses, soziale Hilfsangebote oder die Betreuung älterer Menschen machen nicht an Gemeindegrenzen Halt. Hier brauchen wir mehr Zusammenarbeit und gemeinsame Strategien innerhalb des Bezirkes. „Aus aktuellen Umfragen wissen wir, dass der überwiegende Teil unserer älteren Mitbürger den Lebensabend im eigenen Zuhause verbringen will - diesen Wunsch zu erfüllen sind wir der Aufbaugeneration schuldig“, unterstützt Raffelsberger das Anliegen der allermeisten Familien. Mit dem Landesprojekt „Sorgende Gemeinschaft“ soll es möglich werden, älteren Menschen in ihrem angestammten Lebensumfeld die bestmögliche Betreuung zu garantieren.